Über den Film „Unsere kleine Schwester“ (海街diary, „Umimachi Diary“) ☆ About the movie „Our Little Sister“ (海街diary, „Umimachi Diary“)

Unsere kleine Schwester, Umimachi Diary, 海街diary, Hirokazu Koreeda, 是枝 裕和, Haruka Ayase, 綾瀬 はるか, Suzu Hirose, 広瀬 すず, Masami Nagasawa, 長澤 まさみ, Kaho, 夏帆, 2015Read this post in English? Please scroll.

Was macht sich besser, als an einem regnerischen Tag kurz vor Weihnachten (dieser Post musste anlässlich der Feiertage ein wenig warten) ins Kino zu gehen? Noch dazu, wenn ein japanischer Film läuft.
Unsere kleine Schwester, Umimachi Diary, 海街diary, Akimi Yoshida, 吉田 秋生, Manga, 漫画In diesem Fall handelte es sich um „Unsere kleine Schwester“ von Hirokazu Koreeda. Im Original trägt der Film den Titel 海街diary (Umimachi Diary, in etwa: Stadt-am-Meer-Tagebuch) und ist eine Adaption des erfolgreichen Josei-Mangas „Umimachi Diary“ von Akimi Yoshida. Ein Josei-Manga ist ein japanischer Comic, der sich an erwachsene Frauen ab ca. 20 richtet. Die Inhalte sind oft realistischer und nicht so idealisiert wie in einem Shōjo-Manga (Mädchen-Manga), der für eher jüngere Leserinnen gedacht ist.

Unsere kleine Schwester, Umimachi Diary, 海街diary, Hirokazu Koreeda, 是枝 裕和, Haruka Ayase, 綾瀬 はるか, Suzu Hirose, 広瀬 すず, 2015, Kamakura, 鎌倉市, movie, Film„Unsere kleine Schwester“ handelt von drei Schwestern, die in einer Wohngemeinschaft zusammenleben und durch den Tod des Vaters, zu dem sie schon seit vielen Jahren keinen Kontakt mehr hatten, erfahren, dass sie noch eine jüngere Halbschwester haben. Auf der Beerdigung begegnen sie der 13-jährigen Suzu Asano das erste Mal und sind ganz fasziniert von ihrem schüchternen, aber sehr erwachsenen Auftreten, sodass Sachi, die älteste der Schwestern und somit in der Mutterrolle, kurzerhand beschließt, Suzu ein Zusammenleben vorzuschlagen. Suzu, die sich bei ihrer Stiefmutter sowieso ungeliebt und fehl am Platz fühlt, sagt zu und zieht in das große Haus der Schwestern nach Kamakura.

Der Regisseur Hirokazu Koreeda (gesprochen: Kore-eda) ist bekannt für seine ruhigen, sanften Filme, die emotional berührend Alltagsgeschichten von einzelnen Personen in den Mittelpunkt des Geschehens rücken. Obwohl die Filme kaum Handlung haben und so dahin plätschern, sind ihnen oftmals interessante Charaktere oder spezielle Situationen zu eigen.

„Nobody knows“ (Originaltitel: 誰も知らない = Daremo shiranai = Niemand weiß), deutscher Untertitel „Die Kofferkinder“, den ich vor einigen Jahren als ersten Film Koreedas im deutschen Fernsehen gesehen habe, handelt von dem 12-jährigen Jungen Akira und seinen drei Geschwistern, die von der Mutter verlassen wurden und nun alleine in ihrer Mietswohnung in Tokio wohnen. Akira übernimmt die Elternrolle, sorgt für seine Geschwister und versucht, ihr Zusammenleben ohne Erwachsene geheim zu halten, bis er volljährig ist.
In „Still Walking“ (Originaltitel: 歩いても歩いても = Aruite mo, aruite mo, etwa: „anhaltend laufen“) versuchen die Mitglieder der Familie Yokoyama den Tod des Sohnes, Bruders und Onkels Junpei zu verarbeiten, der vor 15 Jahren bei der Rettungsaktion eines anderen Jungen ertrank. Bei der im Mittelpunkt stehenden alljährigen Totenfeier werden scheinbar beiläufig Konflikte angesprochen, die unter der Oberfläche der Familienidylle vor sich hin brodeln.
Der vor zwei Jahren erschienene zweitneueste Film Koreedas, „Like Father, Like Son“ (Originaltitel: そして父になる = Soshite chichi ni naru, etwa: „gleich dem Vater werden / Wie der Vater, so der Sohn“) handelt von zwei Familien, die eine aus der Arbeiterklasse, fröhlich und mit großem familiären Zusammenhalt, die andere wohlhabend, jedoch von Vater und Geschäftsmann Ryota vernachlässigt, die plötzlich erfahren, dass ihre sechsjährigen Söhne nach der Geburt im Krankenhaus vertauscht wurden. Verstört versuchen sie einen Rücktausch und werden mit grundlegenden Fragen konfrontiert: Was macht eine Familie aus – Blutsverwandtschaft oder gemeinsam verbrachte Zeit? Wo fühlen sich Kinder wohl und wo gehören sie hin? und Was macht gute Eltern oder einen guten Vater aus? Eine Zerreißprobe aller Angehörigen beider Familien.

Man merkt: Das Thema „Kinder“ oder „Familie“ spielt bei Koreeda eine große Rolle. Immer wieder beschreiben seine Filme das Zusammenleben von unterschiedlichen Familienangehörigen, die auftretenden Unsicherheiten und Konflikte und vor allem eines: Menschlichkeit in allen möglichen Facetten. Oft steht die Frage einer Schuld im Mittelpunkt. Gibt es eine Schuld? Wer trägt sie – und ist das überhaupt wichtig?

Unsere kleine Schwester, Umimachi Diary, 海街diary, Hirokazu Koreeda, 是枝 裕和, Haruka Ayase, 綾瀬 はるか, Suzu Hirose, 広瀬 すず, Masami Nagasawa, 長澤 まさみ, Kaho, 夏帆, 2015Dass ein neues Leben und Zusammenleben auch Unsicherheiten mit sich bringt, erkennt Suzu Asano aus „Unsere kleine Schwester“ schnell. In der neuen Familie hat jeder seinen Platz. Sachi ist die Älteste. Sie arbeitet im Krankenhaus und das oft bis an ihre Grenzen. Trotzdem hält sie ihre Familie zusammen, kümmert sich um Haushalt und Organisation und versucht, alles besser zu machen, als ihre eigene Mutter, die die Kinder damals verlassen hat.
Yoshino, die zweitälteste, sieht das Leben weniger verbissen. Sie gibt sich vor allem dem Alkohol und Männern hin und gerät mit der immer bedachten Sachi schnell aneinander. Die Streitigkeiten sind jedoch nie von langer Dauer und wenn es um wirklich wichtige Dinge, wie die Familie geht, sind sie schnell vergessen. Die jüngste der Drei ist Chika, die einen ganz speziellen Charakter hat. Immer offen und fröhlich, ein wenig burschikos und mit einem für die anderen beiden exzentrischen Männergeschmack ist sie die dritte im Bunde. Vielleicht weil von Sachi erteilte Aufforderungen meist von Yoshino an Chika weitergegeben werden, vielleicht auch einfach so, wünschte sich Chika schon immer eine jüngere Schwester, die sie schließlich in Suzu findet. Und doch ist Suzu um einiges erwachsener in ihrem Verhalten als Chika und Yoshino.
Ist bei so viel unterschiedlichen Charakteren überhaupt noch Platz für Suzu? Gehört sie in diese Familie oder wird sie sich dort genauso fremd fühlen, wie bei ihrer Stiefmutter? Und wo, wenn nicht in dieser „Mädchenpension“ könnte ihr Zuhause sein? Die Schwestern können doch auch nicht für immer dort zusammenleben – oder? Dabei sieht es aus, als wenn es gerade sehr viel harmonischer zugeht, seit Suzu eingezogen ist…

Haruka Ayase, 綾瀬 はるか, Shin’ichi Tsutsumi, 堤真一, Unsere kleine Schwester, Umimachi Diary, 海街diary, 2015, Hirokazu Koreeda, 是枝 裕和Wie vermutlich alle Filme Koreedas ist auch „Unsere kleine Schwester“ ein sehr langsam erzählter Film mit viel Gefühl. Glück und Unglück, Freude und Trauer werden mit viel Bildmaterial (vor allem die Jahreszeiten betreffend), scheinbar belanglosen Dialogen, die jedoch Großes zu erzählen haben und detailliert ausgearbeiteten Charakteren dargestellt. Der Film fällt klar und deutlich in mein selbstbenanntes Genres „Arte-Filme“ – also Kunstfilme, wie sie auf dem deutsch-französischen Fernsehsender Arte laufen, die kaum Inhalt haben, dafür aber zwischenmenschliche Beziehungen oder Situationen besonders stimmungsvoll wiedergeben können.
Haruka Ayase, 綾瀬 はるか, Suzu Hirose, 広瀬 すず, Unsere kleine Schwester, Umimachi Diary, 海街diary, Hirokazu Koreeda, 是枝 裕和, 2015„Unsere kleine Schwester“ zeigt nicht nur vier unterschiedliche Charaktere, die alle ihren eigenen Kopf und auch Einstellung gegenüber ihrem verstorbenen Vater haben, sondern es wird auch besonders viel gegessen. Zuhause, im Restaurant, unterwegs – immer wieder spielt das Essen eine beiläufige oder auch zentrale Rolle. Auch dem Pflaumenwein, den die Familie seit Generationen selber herstellt, wird angemessen Beachtung geschenkt. Liebhaber japanischer Kultur kommen mal wieder voll auf ihre Kosten. Ob es das Beten am Hausaltar, der Respekt vor den Älteren, der Kult um die Kirschblütenzeit oder die typisch japanische Angst, über seine Gedanken und Gefühle zu sprechen, ist: Willkommen im authentischen Japan der Gegenwart!
Besonders hervorgehoben wird die glückliche Zeit der jungen Frauen zusammen, z.B. zur Zeit der Sommerfeste mit Feuerwerken und Yukata-Tracht (dünner, lockerer Sommer-Kimono). Aber auch die traurigen Momente des Lebens, wie der Verlust von geliebten Menschen durch Tod oder sich ändernde Lebensumstände, das schmerzende Gefühl des Verlassenwerdens oder die Unsicherheit, wie man mit der Vergangenheit umgehen soll, werden behandelt.
„Unsere kleine Schwester“ ist ein Auf und Ab der Gefühle, ein Prozess der Reifung und des Erwachsenwerdens, ein Stück Selbstfindung jeder einzelnen Figur oder einfach eine Momentaufnahme aus dem Leben vierer Frauen, die Alltagsszenen aus Japans kleiner Küstenstadt Kamakura beinhaltet.

Alle, die einen Actionfilm oder pointierte Dramatik erwarten, werden herb enttäuscht. Für alle, die gefühlvolle, atmosphärische Filme lieben, die gerne japanischen Alltag sehen und vielschichtige Charaktere lieben, ist „Unsere kleine Schwester“ ein japanisches Kino-Highlight!
Mir jedenfalls hat der Film der vier lebensechten Frauenfiguren, die Männer nur als Beiwerk dulden 😉 (Sorry, Jungs!), außerordentlich gut gefallen. 🙂

Die Fakten zum Film:

Originaltitel: 海街diary (Umimachi Diary)
deutscher Titel: Unsere kleine Schwester

Regisseur: Hirokazu Koreeda
Produktionsfirma: Fuji Television Network, GAGA, Shogakutan, Toho Company
Manga-Vorlage: Akimi Yoshida

Hirokazu Koreeda, 是枝 裕和, Unsere kleine Schwester, Umimachi Diary, 海街diary, 2015, Haruka Ayase, 綾瀬 はるか, Suzu Hirose, 広瀬 すず, Masami Nagasawa, 長澤 まさみ, Kaho, 夏帆Filmstart in Japan: 13.06.2015
Filmstart in Deutschland: 17.12.2015

Schauspieler:
Haruka Ayase             als     Sachi Kouda
Masami Nagasawa     als     Yoshino Kouda
Kaho                            als     Chika Kouda
Suzu Hirose                als     Suzu Asano

© für alle Bilder dieses Beitrags:
offizielle Website des Films Umimachi Diary


About the movie „Our Little Sister“ (海街diary, „Umimachi Diary“)

What’s better on a rainy day shortly before Christmas (on occasion of holidays this post had to wait some time) than going to cinema? Especially when a Japanese movie is running.
In this case it was “Our Little Sister” by Hirokazu Koreeda. Originally the movie is titled 海街diary (Umimachi Diary, literally: Seaside Town Diary) and it is an adaption of the successful josei manga “Umimachi Diary” by Akimi Yoshida. A josei manga is a Japanese comic, that is aimed to adult women starting from approx. 20 years on. The contents are often more realistic and not that idealistic than in a shōjo manga (manga for girls), that is rather made for younger readers.

“Our little sister” is about three sisters, who are living together in a living community and through their father’s death (they had no contact to him any more for years) getting to know about the existence of a half sister. At the funeral they meet the 13-years-old Suzu Asano the first time and are totally fascinated by her shy but mature demeanour, so that Sachi, the eldest of the sisters and in the motherly role, decides to suggest Suzu a living together without hesitation. Suzu, who feels unloved and out of place at her stepmother’s house anyway, agrees and moves into the big house of the sisters in Kamakura.

The director Hirokazu Koreeda (speak: Kore-eda) is well known for his quiet and gentle movies, which gain emotional touching everyday life stories of individual persons in the center stage. Although the movies have less storyline and sort of stagnate, they often show interesting characters or specific situations.

„Nobody knows“ (original title: 誰も知らない = Daremo shiranai = Nobody knows), German subtitle „The suitcase kids“, that I have seen as the first movie Koreeda’s on German TV, is about the 12-years-old boy Akira and his three siblings, who were left alone by their mother and now live alone in their apartment in Tokyo. Akira assumes the parental role, cares for his siblings and tries to conceal their living together without adults until he gets full-aged.
In „Still Walking“ (original title: 歩いても歩いても = Aruite mo, aruite mo = Still Walking) the members of the Yokoyama family try to handle the death of their son, brother and uncle Junpei, who drowned 15 years ago accidently when rescuing another boy. At the yearly remembrance ceremony, which is the movie’s center stage, conflicts, which are seething below the surface of the family idyll, are seemingly incidental dredged up.
The second latest movie of Koreeda, „Like Father, Like Son“ (original title: そして父になる = Soshite chichi ni naru, literally: „become like the father / Like Father Like Son“) which was released two years ago, is about two families, one from the working class, cheerful and with much family solidarity, the other wealthy, but neglected by father and businessman Ryota, who suddenly get to know, that their six-years-old sons were interchanged in the hospital after birth. Haggardly they try to change them back and get confronted with fumdamental questions: What constitutes a family – blood relationship or the spent time together? Where do children feel well and where do they belong to? And What constitutes good parents or a good father? An acid test for all members of both families.

You can see: The topic “children” or “family” is always very important for Koreeda. His movies often describe the living together of different family members, the upcoming insecurities and conflicts and especially one thing: Humanity in all its facets. Often there is the question of blame in the center stage. Is there a blame? Who bears the blame – and is this actually important?

Suzu Asano from “Our Little Sister” immediately realizes that a new life and living together also brings along insecurities. In the new family everybody has his own place. Sachi is the eldest. She works in the hospital and this often to the limit. Though she pulles the family together, cares for the household and organisation and tries to do everything better than her own mother, who once had left the children.
Yoshino, the second eldest, has a less dogged attitude to life. She dedicates herself to alkohol and men and easily gets into trouble with the prudent Sachi. But the quarrels never last long and if there is anything important matters, like the family, they’re rapidly forgotten. The youngest of the three is Chika, who has a very special character. Always outgoing and cheerful, a bit boyish and having an eccentric taste in men for the other two, she’s the third of the trio. Maybe because Sachi’s instructions are mainly passed from Yoshino to Chika, or maybe just without reason, Chika always wished to have a younger sister, that she finally finds in Suzu. And yet Suzu appears much more mature in her behaviour than Chika and Yoshino.
Is there anyway room for Suzu among so many different characters? Does she belong into this family or will she feel a stranger the same like with her stepmother? And where if not in this “girls’ boardinghouse” could be her home? And the sisters cannot live forever together there – can they? Though it seems, that everything is much more harmonic since Suzu moved in…

Like presumably all of Koreeda’s movies also “Our Little Sister” is a very slowly told movie with much emotion. Luck and bad luck, joy and grief are illustrated with much pictural footage (especially regarding the seasons), seemingly incidental conversations, that indeed have much to say and detailed elaborated characters. The movie clearly fits into my self-named genre “Arte movies” – that means art movies like they’re broadcasted on the German-French TV channel “Arte”, which have less content but therefore display interpersonal relations and situations in an especially atmospheric way.
“Our Little Sister” shows not only four different characters, who each have a mind of one’s own and an own attitude towards the deceased father, but it is also a movie of food. At home, in the restaurant, on the way – eating always matters a lot incidentally or principally. Also the plum wine, which the family is preparing themselves for generations, is given much significance. Fans of Japanese culture will be completely satisfied. If its is the praying at the home altar, the respect of the older people, the cult around the cherry blossom season or the typical Japanese fear to talk about one’s thoughts and feelings: Welcome to the authentic Japan of present age!
Especially accentuated is the young women’s happy time together, like f.e. the time of the summer festivals with fireworks and yukata costumes (thin loose summer kimonos). But also the sad moments of life like losing beloved people through death or changing living conditions, the hurting feeling of being left or the insecurity, how to deal with the past, are discussed. “Our Little Sister” is an up and down of feelings, a process of maturing and coming of age, a piece of self-discovery of every single figure or just a snapshot in time of the life of four women, that includes everyday scenes of Japan’s little seaside town Kamakura.

All people, who expect an action movie or pointed dramatic art, will be very disappointed. For all, who are addicted to emotional, atmospheric movies, like to see Japanese daily life and love complex characters, “Our Little Sister” is a Japanese cinema-hightlight!
Anyway I was extremely pleased by the movie of the four lifelike female figures, who tolerated men just as minor parts. 😉 🙂 (Sorry guys! :P)

The facts about the movie:

original title: 海街diary (Umimachi Diary)
English title: Our Little Sister

director: Hirokazu Koreeda
production company: Fuji Television Network, GAGA, Shogakutan, Toho Company
manga source: Akimi Yoshida

release in Japan: 13.06.2015
release in Germany: 17.12.2015 („Unsere kleine Schwester”)

actors:
Haruka Ayase             as     Sachi Kouda
Masami Nagasawa     as     Yoshino Kouda
Kaho                            as     Chika Kouda
Suzu Hirose                as     Suzu Asano

© for all pictures of this post:
official website of the movie Umimachi Diary

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3 thoughts on “Über den Film „Unsere kleine Schwester“ (海街diary, „Umimachi Diary“) ☆ About the movie „Our Little Sister“ (海街diary, „Umimachi Diary“)

    • Danke.^^ Stimmt, wenn man die Spielzeiten in der Nähe von Potsdam googelt, gibt es trotzdem nur Ergebnisse für Berlin – das ist natürlich doof. Wenn du diese Art Filme magst, hoffe ich, dass du doch noch irgendwann die Gelegenheit bekommst, dir “Unsere kleine Schwester” im Kino anzusehen. In Berlin läuft er ja jetzt schon eine Weile… Eigentlich erstaunlich für einen Außenseiterfilm, aber schön.

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  1. Pingback: The Berlinale Film Festival 2017 ☆ Die Berlinale 2017 | Currywurst & Kimono

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